Eine praktische Lösung zum PDF erstellen

Eine praktische Lösung zum PDF erstellen

PDFs sind ein immer weiter verbreitetes Dateiformat: Magazine und Infofolder, auf der Uni auch Leselisten und Skripten bekommt man fast nur noch als PDFs.

Edit Februar 2013: Ihr solltet, wenn ihr ein blätterbares 3d-PDF erstellen wollt, unbedingt einmal www.Yumpu.com checken!

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Aber wenn man selbst ein PDF erstellen will, weil man unbedingt etwas in einem „fixen“ Format hochladen oder verschicken will, steht man immer vor dem Problem, dass das ursprüngliche Programm zum PDF erstellen, Adobe Acrobat, sehr teuer ist und man es daher nicht zur Verfügung hat. Doch mittlerweile gibt es immer mehr Möglichkeiten, wie man gratis ein PDF erstellen kann.

Aufmerksam wurde ich darauf zum ersten Mal, als in einem Seminar ein Kommilitone seine PowerPoint Präsentation vorzeigen wollte, aber da er die Präsentation auf einem Mac geschrieben hatte, funktionierte sie auf dem Windows Rechner nicht gut, weil die Einstellungen andere waren. Kein Problem, sagte er, und zeigte seine Präsentation als PDF vor.

Die Folien waren in dem PDF gut dargestellt und einfach durchzuscrollen, diese Art der Präsentation stellte also eine praktische Alternative dar. Ich fragte ihn nach der Präsentation, ob er dafür Adobe Acrobat benutzt hatte, und er wies mich darauf hin, dass es auch schon kostenlose Programme gibt, um ein PDF erstellen zu können, zum Beispiel PDF Creator.

Bewerbungsunterlagen im PDF Format erstellen?

Da ich selbst schon länger meine Bewerbungsunterlagen als PDF zusammenstellen wollte, um sie besser verschicken und auch hochladen zu können, suchte ich mir im Internet Informationen zu unterschiedlichen Programmen zum PDF erstellen und PDF Creator hatte von diesen die besten Bewertungen.

Ich lud es mir daher gleich herunter, es war einfach zu installieren und ich konnte so sehr gut meinen Lebenslauf, meine Zeugnisse und mein Motivationsschreiben in einem Dokument zusammenfassen, das nicht nur schreibgeschützt gespeichert ist, sondern auch übersichtlich und leicht durchzuscrollen und auf verschiedenen PCs und Macs gut anzuzeigen ist.

Mit der Zeit habe ich das Programm immer wieder dazu genutzt, um Dokumente zu erstellen und hochzuladen. Dabei habe ich schnell herausgefunden, dass man damit nicht nur unterschiedliche Dokumente in verschiedenen Formaten zusammenfassen und dann gemeinsam „drucken“ kann (so heißt das PDF erstellen bei PDF Creator), sondern auch noch direkt aus den üblichen Microsoftprogrammen wie Word, Excel und PowerPoint darauf zugreifen kann.

Denn das Programm gilt quasi als Drucker auf dem PC und man kann in den Programmen, wenn man einen Drucker auswählt, auch direkt PDF Creator auswählen, um dann ein PDF erstellen zu lassen. Man muss also nicht extra das Programm starten, sondern schreibt einfach sein Word Dokument fertig oder schließt seine Präsentation ab und „druckt“ sie dann. Außerdem kann man auch noch andere Dateiformate als PDFs erzeugen, zum Beispiel Bilddateien wie JPEG oder BMP.

Mein Fazit:

Für mich ist das PDF erstellen mit PDF Creator unverzichtbar geworden, weil ich damit ganz einfach meine Bewerbungsunterlagen, aber auch vieles andere, in ein PDF umwandeln kann. Das macht die Unterlagen einfach verschickbar und dazu kommt noch, dass das Programm sehr einfach zu bedienen ist und eben auch wie ein Drucker funktioniert.

Auch ist es besonders wichtig, dass ich damit mehrere Dokumente ganz einfach zusammenfassen kann und der größte Vorzug ist und bleibt natürlich, dass es gratis ist und teure PDF Programme gut ersetzt.


Stefanie Vögel
Stefanie Vögel

Ich bin Stefanie und arbeite hauptberuflich bei einem Berliner Startup Unternehmen. In meiner Freizeit betreibe ich diesen Blog, der Lösungen für PDF Probleme bietet. Falls ihr Fragen habt, einfach her damit :)

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